Ausgangstarife der Muster: 30 / 25 / 20 Rp. je kWh und CHF 10 pro kW Monatsspitze. Ihre Anpassungen stehen in den Eingabefeldern. Investitionen sind Planungsbudgets exklusive MWST. Weder die Musterlastgänge noch eine Jahresmittelvergütung ersetzen eine projektspezifische Messung oder Offerte.
Einmal investieren
Zusätzlicher Jahresnutzen gegenüber dem Bestand
Plausibilität Ihres Szenarios
Inselbetrieb · Saisonprüfung
Die Gesamtkostenperspektive
Modell und Grenzen
Was wir an Ihren Vorgaben geprüft haben
Die Bestands-PV wird in Referenz und Zielsystem gleich berücksichtigt; ihre historische Investition wird nicht nochmals bezahlt. Bestandswartung fällt in beiden zukünftigen Rechnungen an. Nur Zubau, neue Batterie, Aggregat und das gewählte Anschlussbudget sind neue Investitionen. Ein Netzausbau ist kein pauschaler Nutzenbaustein. Er erweitert die mögliche Leistung am Netzpunkt für Bezug, Einspeisung, Speicherladung und Regelleistung. PV und Batterie dürfen auch hinter einem bestehenden Anschluss arbeiten; nicht nutzbare PV wird abgeregelt. Speicher-Netzladung kostet Energie und kann Monatsspitzen erhöhen. Die Regler verändern den Fahrplan: Peak Shaving setzt ein Ziel für die Reduktion der Monatsspitze, die Solarpriorität steuert PV-Ladung und Energie-Rückhalt für Peak Shaving. Die Regelreserve reserviert einen Anteil der Wechselrichterleistung; das verbleibende Leistungsbudget teilen sich die lokalen Anwendungen. Ihre kWh nutzen denselben Speicher. Der Eigenverbrauchsanteil ergibt sich aus diesem Fahrplan und ist kein frei wählbarer Prozentwert. Die Beschaffungsersparnis von 0 bis 25 % bleibt eine Preisannahme.
63 A und 125 A bezeichnen bei 400 V dreiphasig ca. 43.6 und 86.6 kVA. Bei cos φ 0.8 sind das ca. 34.9 und 69.3 kW. Ein Generator mit 500 kW entspricht ca. 625 kVA. Der Schalter «Inselbetrieb» lädt die komplette PV-, Speicher- und Aggregat-Auslegung für Februar–Oktober. Das Aggregat allein ist links separat wählbar. Die Jahresfinanzierung zeigt den normalen Netzbetrieb, in dem Regelenergie Erlöse beitragen kann. Im tatsächlichen Inselbetrieb ist Regelenergie ausgesetzt. Das Aggregat ist eine Bereitschaftsinvestition inklusive ATS, zuzüglich AC-Montage, einmaliger Projektierung und jährlichem Service. Diesel für Ausfälle und Testläufe ist ausdrücklich aus der Wirtschaftlichkeitsrechnung ausgeschlossen. Nur im separaten Ausfall-Stresstest übernimmt es Last und Batterieladung nach Bedarf. Die Speichermuster betragen 250 / 1’000 / 4’000 kWh. Vier Stunden tatsächliche Lastspitze aus vollem nutzbarem Speicher sind eine Auslegungsprüfung, kein permanent geschützter Notfallvorrat. Eine passende Netztrennung ist erst beim tatsächlichen Ausfall nötig; Umschaltung, Bestands-PV und Wechselrichter-Kompatibilität müssen zum Projekt passen.
Die Startszenarien 80/300/1’000 kWp erzeugen bei 1’000 kWh/kWp rechnerisch 160/150/100 % des Jahresverbrauchs. Überschüsse und saisonaler Netzbezug sind deshalb erwartbar. Die Startgrössen sind Gesprächseinstiege, keine wirtschaftlich optimierten Empfehlungen. Die PV-Werte sind als Bestand voreingestellt. Der Nutzen dieser vorhandenen Anlage wird der neuen Batterie nicht nochmals gutgeschrieben. Neue PV wird zusätzlich eingestellt. Bestand und Zubau nutzen vereinfacht dasselbe Ertragsmuster und denselben Einspeisetarif. Unterschiedliche Ausrichtungen, alte Vergütungsverträge und KEV sind projektspezifisch zu prüfen. Die Restlebensdauer der bestehenden Anlage und ein allfälliger Ersatz ihres Wechselrichters sind unbekannt; ein konstantes Musterjahr über die gesamte Dauer ist deshalb eine Vereinfachung. Die bestehenden Netzanschlüsse sind für die synthetischen Lastprofile gross: Eine hohe Anschlussleistung ist kein Beleg für einen hohen Jahresverbrauch.
Die automatische Anschlussprüfung testet den vorhandenen Netzpunkt und eine begrenzte Auswahl zusätzlicher Kapazitäten. „Wirtschaftlich“ wählt den günstigsten vollständig versorgenden Fall nach den undiskontierten Gesamtkosten; dies ist keine garantierte globale Optimierung. „Volle Nutzung“ dimensioniert auf die simulierte unbeschränkte Nettoleistung inklusive Regelreserve. Die Anschlussgrenzen für Bezug und Einspeisung sind separat editierbar. Eine pauschale 70-%-Grenze, Förderbeiträge und Anschlussvergütungen werden nicht automatisch unterstellt. Der Netzbetreiber muss die tatsächlich bewilligte Leistung, Kostenverteilung und technische Anschlussfähigkeit bestätigen.